Land

Suchbegriff: Südkorea

Die asiatischen Märkte schlossen nach dem unerwarteten Wahlsieg von Sanae Takaichi in Japan deutlich höher, wobei der Nikkei 225 ein Rekordhoch von 57.337,07 Punkten erreichte und mit einem Plus von 4 % schloss. Die Zweidrittelmehrheit der Liberaldemokratischen Partei stärkte das Vertrauen der Anleger in Takaichis Wirtschafts- und Sicherheitspolitik, die 17 strategische Wachstumsbereiche und erhöhte Militärausgaben umfasst. Andere asiatische Märkte, darunter Südkorea, Singapur, Hongkong und Shanghai, verzeichneten ebenfalls Gewinne, unterstützt durch die starke Performance des US-Marktes am vergangenen Freitag.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte mit minimalen Bewegungen eröffnen, während die japanischen Märkte nach dem Wahlsieg von Premierminister Takaichi auf Rekordhöhen steigen. Die US-Märkte verzeichneten starke Gewinne, angeführt von Technologiewerten, wobei der Dow Jones über 50.000 Punkten schloss. Bitcoin erholte sich nach den jüngsten Rückgängen, während die Ölpreise fielen und die Devisenmärkte eine Abschwächung des Dollars gegenüber den wichtigsten Währungen zeigten. Die asiatischen Märkte verzeichneten in der gesamten Region deutliche Gewinne.
Der Artikel stellt das Schweigen des derzeitigen südkoreanischen Präsidenten Lee Jae Myung zu den Zollverhandlungen mit Donald Trump dem historischen Beispiel der effektiven Hotline-Kommunikation zwischen den Präsidenten Kim Young-sam und Bill Clinton während der Devisenkrise von 1997 gegenüber. Er kritisiert Lees Vermeidung eines direkten Dialogs und beschreibt detailliert, wie Clintons Intervention Südkorea durch Verhandlungen mit dem IWF und die Unterstützung der USA vor einer Staatsinsolvenz bewahrt hat. Er argumentiert, dass die aktuellen diplomatischen Misserfolge auf mangelhafte Kommunikation und Führung zurückzuführen sind.
Der japanische Aktienmarkt legte nach dem Wahlsieg von Premierministerin Sanae Takaichi kräftig zu, wobei der Nikkei-225 aufgrund des Optimismus der Anleger hinsichtlich ihrer expansiven Finanz- und Verteidigungspolitik ein Rekordhoch erreichte. Während die Aktienkurse stark anzogen, schwächte sich der Yen ab und die Anleiherenditen stiegen, was die Besorgnis über die hohe Staatsverschuldung und die finanzielle Stabilität Japans widerspiegelte. Auch andere asiatische Märkte verzeichneten angesichts der positiven Stimmung Kursgewinne.
Der japanische Aktienindex Nikkei-225 stieg nach dem Wahlsieg von Premierministerin Sanae Takaichi auf ein Rekordhoch und legte im frühen Handel um 5,6 % auf 57.267 Punkte zu. Der Sieg der regierenden Liberaldemokratischen Partei mit einer Zweidrittelmehrheit stärkte das Vertrauen der Anleger in Takaichis Wirtschafts- und Sicherheitspolitik, darunter ihre „verantwortungsvolle, proaktive Fiskalpolitik” mit Schwerpunkt auf 17 strategischen Wachstumsbereichen. Auch die asiatischen Märkte, darunter Südkorea, Singapur und Hongkong, verzeichneten Gewinne, unterstützt durch die starke Performance des US-Marktes in der Vorwoche.
Die südkoreanische Kryptowährungsbörse Bithumb hat während einer Werbeaktion versehentlich etwa 620.000 Bitcoins (im Wert von 44 Milliarden US-Dollar) an Kunden verteilt, was zu einem vorübergehenden Preisrückgang von 17 % an der Börse führte. Der Fehler trat auf, als 695 Kunden jeweils 2.000 Bitcoins anstelle der vorgesehenen 2.000 koreanischen Won (1,37 US-Dollar) erhielten. Bithumb erklärte, dass dies nicht auf Hacking zurückzuführen sei und hat 99,7 % der fälschlicherweise ausgegebenen Bitcoins wieder zurückerhalten.
Die südkoreanische Kryptowährungsbörse Bithumb hat aufgrund eines technischen Fehlers während einer Werbeaktion versehentlich Bitcoin im Wert von rund 44 Milliarden US-Dollar an 695 Kunden überwiesen, was zu einem Kursrückgang von 17 % an der Börse führte. Das Unternehmen stellte klar, dass es sich nicht um eine Sicherheitsverletzung handelte, entschuldigte sich und hat 99,7 % der fälschlicherweise ausgegebenen Bitcoins wieder zurückerhalten.
Stellantis muss massive finanzielle Verluste in Höhe von insgesamt 22 Milliarden Euro durch Abschreibungen hinnehmen, nachdem das Unternehmen aufgrund politischer Veränderungen durch die Trump-Regierung seine Strategie für Elektrofahrzeuge auf dem US-Markt aufgegeben hat. Das Unternehmen setzte Dividendenzahlungen aus, verkaufte Vermögenswerte zu symbolischen Preisen und musste einen Kursverlust von über 20 % hinnehmen, was auch andere Automobilaktien in Europa und Deutschland in Mitleidenschaft zog. Der neue CEO Antonio Filosa vermeldete zwar einige operative Verbesserungen, doch die strategische Kehrtwende hat den Automobilriesen in erhebliche finanzielle Schwierigkeiten gebracht.
Die asiatischen Märkte erlebten einen Ausverkauf, der in erster Linie durch Kursverluste bei KI- und Technologieaktien verursacht wurde. Der südkoreanische Kospi stürzte um 5 % ab, was zu einer Handelsunterbrechung führte, während der japanische Nikkei moderate Gewinne verzeichnete. Der Ausverkauf wurde durch die Entwicklung an der Wall Street und Befürchtungen beeinflusst, dass KI-Modelle die Gewinne von Softwareunternehmen schmälern könnten. Der Kursrückgang von Amazon nach Börsenschluss trug zusätzlich zur Nervosität am Markt bei.
Die globalen Märkte entwickelten sich uneinheitlich: Der Schweizer SMI tendierte vorbörslich schwächer, während die asiatischen Märkte vom Ausverkauf an der Wall Street in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Ölpreise stiegen aufgrund der geopolitischen Spannungen im Zusammenhang mit den Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran, während Bitcoin auf 63.000 US-Dollar fiel. Technologieaktien, insbesondere Unternehmen aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz, standen aufgrund von Bedenken hinsichtlich Investitionskosten und Rentabilität unter Druck. Die europäischen Märkte zeigten sich vor den Signalen der EZB zur Geldpolitik zurückhaltend, und die Devisenmärkte verzeichneten nur geringfügige Schwankungen.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.